Wertpapiere

Eine Urkunde, welche die Rechte des Urkundeneigentümers verbrieft. Diese Urkunde ist rechtlich bindend. Darin werden (monetäre) Forderungsrechte, Beteiligungsrechte (z.B. Stimmrecht) und Optionsrechte geklärt. Umgangssprachlich werden mit Wertpapieren meist Firmenaktien gemeint, aber es fallen auch Obligationen, Anleihen, Optionsscheine und Wandelanleihen unter den Oberbegriff.

Grundsätzlich wird zwischen Substanzwertpapieren und Forderungswertpapieren unterschieden: Bei den Substanzwertpapieren werden Sie Miteigentümer eines Unternehmens mit allen Rechten und Verpflichtungen; begehrt ist hier die Gewinnausschüttung. Bei einer Anlage in Forderungswertpapieren, auch Anleihe oder Bonds genannt, leihen Sie einem Unternehmen als Fremdkapitalgeber unter einer festen Laufzeit Geld. In der Regel haben Sie hier keine Stimmrechte und werden auch nicht an der Gewinnausschüttung beteiligt, allerdings können Sie Ihr Geld recht sicher zu einer guten Rendite anlegen. Weitere Informationen zu Substanzwertpapieren und Forderungswertpapieren werden hier erklärt:

Autor: Finanzvergleich100 Redaktion

Die perfekte Absicherung für jedes Bedürfnis – das ist unser Ziel! Die Finanzvergleich 100 GmbH ist Ihr Partner für den kompetenten Versicherungsvergleich. Außerdem informieren wir Sie laufend über spannende Neuigkeiten im Finanz- und Versicherungsbereich. So bleiben Sie jederzeit kostenlos auf dem Laufenden.