Fonds

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    „Man soll nicht alle Eier in einen Korb legen“ (Die goldene Regel der Kapitalanlage)

    Das Weisheiten der Großeltern unumstößlich sind und sich universell auf verschiedene Bereiche des Lebens übertragen lassen, beweist der wachsende Erfolg von Aktien-Fonds. Diese funktionieren nämlich nach dem gleichen Prinzip. Aktien unterschiedlicher Aktiengesellschaften werden sprichwörtlich in einen Topf gepackt. Vorteil: Das Risiko, möglicherweise Verluste einzufahren, wird, je mehr Aktiengesellschaften sich an einem Fonds beteiligen, gestreut. Mit anderen Worten: deutlich verringert.

    Wer nur in Aktien eines Unternehmens investiert, läuft Gefahr, sein gesamtes Investitionsvolumen in den Sand zu setzen, weil die Nachfrage nach Aktien dieses Unternehmens urplötzlich nachgelassen hat. Volatilität, Schwankungen am Markt, sind aufgrund wirtschaftlicher und politischer Bewegungen nicht ungewöhnlich und werden von erfahrenen Anteilseignern auch kalkuliert. Dazu bedarf es aber regelmäßiger Marktbeobachtungen. Ein Aufwand, der für den einfachen Anleger kaum zu betreiben ist.

    In einem Aktien-Fonds können Ausreißer nach unten durch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Portfolio aufgefangen werden. Zum Teil ist auch dann noch eine Steigerung des Gesamtgewinnes drin.

    Ein weiterer Vorteil: Durch eine Gewinnbeteiligung mehrerer Anleger wird das persönliche Verlustrisiko nochmals gestreut. Ein Haken bleibt allerdings: Die Gewinne fallen nie so üppig aus wie bei Einzelinvestitionen. Bei wem bis hierhin der Groschen noch nicht gefallen ist, der schaut sich einfach das nächste Video an:

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